| Media Release 14 german - Betrug im Internet kann nur gestoppt warden, wenn Banken und Heimanwender |
media release 14 german - betrug im internet kann nur gestoppt warden, wenn banken und heimanwender zusammenarbeiten.pdf (181.57 KB) For immediate release Betrug im Internet kann nur gestoppt warden, wenn Banken und Heimanwender zusammenarbeitenSydney Australia, January 19, 2007 - Heimanwender spielen eine zentrale Rolle beim Schutz vor Online Betruegern, da ein Grossteil der betruegerischen Transaktionen mit kompromittierten Computern in Verbindung gebracht werden kann. Dies hat Einfluss auf die Internet Banken, die weltweit ein exponentielles Anwachsen von betruegerischen Transaktionen zu bewaeltigen haben, die mehr und mehr von professionell agierenden Bankraeubern ausgefuehrt werden. In weiten Teilen der Welt haften hauptsaechlich die Banken fuer einen eventuellen erlittenen Schaden. Damit leidet allerdings der ernorme Umsatzbringer und Kostensenker "Internet-Banking" jedoch unter enorm stark anwachsenden Verlusten durch die Internetbetrueger. Dieses Problem hat auch Einfluss auf das internationale Geldwaesche Gesetz ("Anti-money Laundering and Terrorist Financing Legislation"), aber auch auf nationale Gesetze, wie z.B. die Ueberarbeitung des elektronischen Transaktions 'code-of-conduct' in Australian (EFT code-of-conduct) wie die Australische Financial Review am 12. Januar schrieb: "Das von der ASIC (Australian Securities and Investment Commision) publizierte Diskussionspapier bezieht sich auf Experten aus dem Bankenumfeld die versuchen Ihren Einfluss geltend zu machen um zu erreichen, dass Kunden bei Internet Betrug voll haftbar zu machen sind, wenn sie nicht aktuelle Sicherheitsprogramme auf ihrem Computer installiert haben oder wenn sie z.B. auf Phishing-Attacken mit "extremer Unachtsamkeit" reagieren". Diese Situation ist unter anderem auch darauf zurueckzufuehren, dass die Banken sich keinen Gefallen getan haben, die Sicherheitsprobleme von Internet Banking Anwendungen nicht deutlich genug artikuliert zu haben. Ein Artikel des britischen "Guardian" berichtete wie Metropolitan Police Detective Superintendent Russel Day in einer politische Debatte zum Thema |